Impulspodcast: Metaprogramme – so funktionieren Menschen

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Metaprogramme – das klingt für viele erstmal nach sehr aufwendiger Software. Und, was soll ich sagen, diese Vermutung ist goldrichtig. Allerdings handelt es sich dabei nicht um technische Programme, sondern um die Programme des menschlichen Denkens und Handelns.

Das Konzept stammt aus dem „Neuro-linguistischen Programmieren“ (NLP) und sie helfen uns zu verstehen, wie Gesprächspartner Informationen verarbeiten, prüfen und bewerten. Bestimmt ist dir folgendes Phänomen auch schon einmal begegnet: Du hast in der Uni, auf einem Kongress oder bei einem Event mit Freunden einen spannenden Vortrag besucht. Im Nachhinein unterhält man sich natürlich über die Inhalte – und bei dem einen bleibt das „Große Ganze“ im Gedächtnis, wohingegen bei anderen ein besonderes Detail hängen geblieben ist. Daran wird deutlich, wie verschieden Menschen gepolt sind.



Wie hilft uns diese Erkenntnis nun in der Kommunikation?

Metaprogramme sagen zwar nichts darüber aus, was eine Person denkt. Sie erhöhen allerdings unser Verständnis davon, wie eine Person „tickt“. Dadurch kannst du dir einen entscheidenden Vorteil für deine Kommunikation sichern: Denn wenn du in der Lage bist, dich ganz auf die Metaprogramme deines Gegenübers einzustellen, wird deine Kommunikation nicht nur erfolgreicher, du stellst auch sicher, dass keine Konflikte, Missverständnisse und Störfaktoren auftreten.

Das klingt spannend?

Höre dir den Impulspodcast an, um in die Tiefe der psychologischen Kommunikationswelt einzutauchen!




Lust auf ein kleines Quiz zu Metaprogrammen?

Metaprogramme sind ebenso komplex wie das menschliche Gehirn selbst. Deshalb habe ich ein kleines Quiz für dich zusammengestellt, mit dem du nochmal prüfen kannst, ob du alles aus dem Podcast richtig verstanden und eingeordnet hast. Schau vorbei und teste dein neugewonnenes Wissen!

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